Vor 51 Jahren wurde die Ein-Millionen-Grenze von offiziell arbeitslos gemeldeten Menschen überschritten und die Versuche der Selbstorganisation schnell eingehegt

Im Februar 1975 schockierte eine Meldung in den Nachrichten die Menschen in der Bundesrepublik: Erstmals wurde die Ein-Millionen-Grenze von offiziell arbeitslos gemeldeten Menschen überschritten. Genauer betrachtet waren damals 1.184 000 Personen als arbeitslos erfasst.

Nach dem ersten Schreck wurde dies allgemein als einmaliger Ausrutscher infolge der großen Wirtschaftskrise, die fälschlich „Ölkrise“ genannt wurde, betrachtet. Als dann 1982 die Zwei-Millionen-Hürde fiel, wurde jedem klar, dass es sich um eine strukturelle Entwicklung handelte, die nicht von heute auf morgen gestoppt werden kann.

In vielen Städten versammelten sich arbeitsmarkt- und sozialpolitisch engagierte Menschen zu Demonstrationen. In den Ruhrgebietsstädten wurde das Thema Arbeitslosigkeit sehr breit diskutiert, da viele Arbeitsplätze im „Blaumannbereich“ vernichtet wurden. Viele der betroffenen Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren hatten, wollten nicht resignieren, sie organisierten sich selbst und es entstanden überall Arbeitslosengruppen und -initiativen. Vor allem junge Menschen ohne Arbeit taten sich zusammen, um eigene Initiativen zu gründen.

Selbstorganisation

Viele erwerbslose Menschen wollten damals ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, für Arbeit und soziale Sicherheit, gegen soziale Ausgrenzung und Diffamierung zu kämpfen.

Diese Bewegung trat dafür ein, Arbeitslosigkeit als gesellschaftliches Problem zu begreifen und nicht den erwerbslosen Menschen selbst die Schuld für ihre Situation zu geben.

Viele der aktiven erwerbslosen Menschen hatten noch bewusst die Studenten- und Lehrlingsbewegung miterlebt oder wurden von deren Ausläufern stark beeinflusst.

Sie setzten auf die Selbstorganisation, gründeten selbstverwaltete Betriebe, zunächst für den eigenen Bedarf, wie beispielsweise die Mütter,  die  gemeinsam Kinderläden organisierten, um politisch mitmischen zu können und um die Politik nicht den Männern zu überlassen. Bei den Buchladenkollektiven gab es revolutionäre Literatur, die anderswo nicht zu haben war. Tausende zogen in Stadtkommunen zusammen, die zu politischen Anlaufstellen wurden, andere gingen aufs Land und gründeten Landwirtschaftskommunen. Immer mehr Kollektivbetriebe entstanden, eingebettet in bunte soziale Bewegungen.

Die Selbstorganisation von betroffenen Menschen war nicht von den damaligen politischen Eliten in den Kommunen gewünscht.

Da es den Initiativen abgesprochen wurde, sich selbst für ihre Interessen einsetzen zu können, übernahmen zunächst die Kirchen die Domestizierung in die Hand und machten in den 1980er Jahren die Arbeit/Arbeitslosigkeit zu ihrem zentralen Thema. Gleichzeitig verwehrten sie in ihren eigenen Reihen ihren Beschäftigten die gleichen Rechte, wie z.B. das Streikrecht und Mitbestimmungsmöglichkeiten, wie im öffentlichen Dienst üblich, gänzlich. Dann folgte die AWO dem Trend der Einhegung der Basisinitiativen, parallel dazu der Paritätische, der nicht viel Energie aufbringen musste, da viele „freie Initiativen“ den Paritätischen als ihren Dachverband auserkoren hatten.

Wegen der zu starken Umarmung der Wohlfahrtskonzerne ist den Erwerbsloseninitiativen die Luft ausgegangen, von den zahllosen Gruppen in den 1980er Jahren haben kaum welche überlebt. Mittlerweile sind auch die selbstorganisierten Arbeitslosenzentren verschwunden oder in die Trägerschaft der Wohlfahrtsunternehmen gewechselt. So hat man es über die ganzen Jahre hinweg geschafft, jegliche Ansätze von Selbstorganisation und eigenständiger Artikulation der erwerbslosen Menschen im Keim zu ersticken.

Als dann sich das Normalarbeitsverhältnis unter dem Einfluss des Neoliberalismus mit den Losungen von „Liberalisierung, Flexibilisierung und Deregulierung“ zunehmend auflöste, atypische, prekäre, befristete, Leih- und Zwangsteilzeitarbeitsverhältnisse an dessen Stelle traten, die Beschäftigten und ihre Familien nicht mehr über ein ausreichendes Einkommen verfügen konnten und nicht mehr den erforderlichen arbeits- und sozialrechtlichen Schutz hatten, um sich individuell wehren zu können. Gleichzeitig sind die Wohlfahrtskonzerne enorm gewachsen und haben sich zu Jobmotoren entwickelt. Für sie kam die Hartz-Gesetzgebung als Geschenk des Himmels um Betriebsteile auszugliedern, neue Geschäftszweige mit „Zweckbetrieben“ zu entwickeln und sich aller prekären Beschäftigungsverhältnisse, wie auch den Arbeitsgelegenheit (AGH/1€-Jobbs) zu bedienen.

Als ein Beispiel dieser Entwicklung soll hier das Arbeitslosenzentrum Dortmund dienen.

Das Beispiel Arbeitslosenzentrum in Dortmund (ALZ)

Um die Diskussion um das Arbeitslosenzentrum zu ergründen, ist es erforderlich, sich noch einmal in die 1980er Jahre hinein zu versetzen, als gerade erstmals die Marke von zwei Millionen Menschen ohne Erwerbsarbeit überschritten wurde.

Auch in Dortmund wurde das Thema Arbeitslosigkeit sehr breit diskutiert, da viele Arbeitsplätze im „Blaumannbereich“ vernichtet wurden. Viele der betroffenen Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren hatten, wollten nicht resignieren, sie organisierten sich selbst und es entstanden über 30 Arbeitslosengruppen und –initiativen.

Die Selbstorganisation von betroffenen Menschen war von den damaligen politischen Akteuren in Dortmund nicht gern gesehen.

Rolf Scheer, damals im „Sozialreferat der Ev. Kirche“ beschäftigt, schildert in dem Buch von H-W Franz, Westdeutscher Verlag 1985, die Einhegung der Arbeitslosenbewegung in Dortmund so: „Vor diesem Hintergrund (der Verarmung und psychosozialen Folgen der Arbeitslosigkeit Anm. L.N.) haben Einzelpersonen und gesellschaftliche Gruppen sich zusammengeschlossen, um innerhalb des vorhandenen Handlungsspielraumes daran mitzuwirken, dass sich die Situation erwerbsloser Mitbürger nicht noch weiter verschlechtert… Es gibt auch in Dortmund den Versuch, dass sich Arbeitslose in Selbsthilfegruppen und Initiativen zusammenschließen. Ihr Ziel ist es, gemeinsame Interessen gegenüber der Öffentlichkeit und den politischen Verantwortlichen zu artikulieren, Erfahrungen im Umgang mit Behörden und Ämtern auszutauschen, Kommunikationen zu ermöglichen, aufgezwungene Insolation zu durchbrechen und alternative Beschäftigungsmöglichkeiten zu erproben. Heute (1984 Anm. L.N.) sind es rund 25 solcher Initiativen…Vor 2 Jahren haben wird damit begonnen, diese verschiedenen Arbeitsloseninitiativen zu vernetzen. D.H: wir haben Strategien entwickelt, durch die ihre Interessen und Anliegen stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden können. Darüber hinaus war es uns wichtig, die verschiedenen von einander unabhängig wirkenden Initiativen miteinander ins Gespräch und damit zum gemeinsamen Handeln zu bringen… Auf Initiative der Industrie- und Sozialarbeit der Ev. Kirche in Dortmund wurde eine Projektgruppe gebildet, die das Ziel verfolgte, eine Konzeption für ein Arbeitslosenzentrum zu entwickeln und verwirklichen…Uns war bewusst, dass die Kraft der Arbeitsloseninitiativen dazu alleine nicht ausreichte, um ein solches Vorhaben durchzusetzen“.

Da es den Initiativen abgesprochen wurde, sich selbst für ihre Interessen einsetzen zu können, nahm auch in Dortmund vor allem die Evangelische Kirche die Domestizierung in die Hand und machte in den 1980er Jahren die Arbeit/Arbeitslosigkeit zu ihrem zentralen Thema. Gleichzeit verwehrte sie selbst in ihren eigenen Reihen wie dem Diakonischen Werk ihren Beschäftigten die gleichen Rechte, wie z.B. das Streikrecht und Mitbestimmungsmöglichkeiten, wie im Öffentlichen Dienst üblich.

Die Einhegungspolitik hat mit dazu geführt, dass von den über 30 Initiativen in den 1980er Jahren in Dortmund zuletzt noch 2 (Dortmunder Selbsthilfe, Arbeitsloseninitiative Dortmund ALIDO) übrig sind. Beide sind auch aus Altersgründen der aktiven Mitglieder allerdings nur noch bedingt arbeitsfähig.

Den anderen ist, auch wegen der zu starken kirchlichen Umarmung, die Luft ausgegangen. Aber so hat man es geschafft, über die ganzen Jahre hinweg, jegliche Ansätze von Selbstorganisation und eigenständiger Artikulation der erwerbslosen Menschen in Dortmund im Keim zu ersticken.

Die Funktionsträger im Verein des ALZ blieben über die letzten 30 Jahre auch im Großen und Ganzen die eitlen „Persönlichkeiten“ aus dem überwiegend kirchlichen Bereich, die die ALIDO als folkloristische Gruppe aus vergangenen Tagen existieren ließen.

Als dann der örtliche  DGB-Vorsitzende 2005 vor vollen Sälen die Hinwendung des DGB zur Kirche erläuterte, schloss sich der Kreis. Er sagte, da die Zusammenarbeit mit der SPD in Dortmund nicht so gut sei, müsse der DGB eben die Zusammenarbeit mit den Kirchen ausbauen.

Altgediente Gewerkschafter glaubten nicht, was sie da hörten. Hat der Mann denn kein Geschichtsbewusstsein, hat er noch nie etwas von den Folgen der Spaltung der Arbeiterbewegung im vergangenen Jahrhundert gehört oder von dem archaischen Verhalten der Kirchen als „Arbeitgeber“. War er denn bei den vielen Fortbildungen und Seminaren, bei denen die Geschichte der Arbeiterbewegung behandelt wurde, immer gerade dann auf seinem Zimmer und hat Karten gespielt?

Aber diese Zusammenarbeit hat dazu geführt, dass der örtliche DGB-Vorsitzende  sich als Retter des Zentrums in Szene setzen konnte, so auch damals, als es im ALZ kriselte. Er konnte immer schon gut eingesetzt werden, wenn sich etwas in der Bevölkerung regt, wenn Menschen sich zusammenschließen, sich organisieren und Missstände bekämpfen wollen. Als der große Umweltskandal bei dem Unternehmen Envio bekannt wurde, die Rolle der Stadt Dortmund und der Bezirksregierung dabei durchleuchtet werden musste und eine Bürgerinitiative von Anwohnern und vergifteten Arbeitern sich gründete, wurde auch der Retter gerufen, um einen runden Tisch zu und damit den PCB-Skandal weg zu moderieren. Die Bürgerinitiative konnte sich gut gegen Spaltungsversuche wehren, die angestrebte Selbstorganisation der vergifteten Arbeiter aber durch den eingesetzten Moderator und dem von der Stadt benannten Obmann, sowie den Hilfsangeboten der Arbeiterwohlfahrt nachhaltig verhindert werden.

Mit diesem „Erfolgsrezept“ sollte es mit der „Rettung“ des ALZ auch dort weiter gehen.

Wenn es dann noch gegenüber der Presse hieß: „Finanziell ist durch die Übernahme der AWO auch die weitere Zukunft der Einrichtung an der Leopoldstraße gesichert. Die Stadt gibt zum Beispiel einen Zuschuss und stellt die Immobilie zur Verfügung, Jobcenter und Agentur für Arbeit fördern ebenfalls. Neben Spenden von Sponsoren, privaten Zuwendungen und Mitgliedsbeiträgen wird auf die Zusage weiterer Landesmittel aus dem Europäischen Sozialfond gesetzt“.

Da fragte sich jeder, was sich denn an der Finanzierung gegenüber der Rettung vor der „drohenden Insolvenz“ vorher, geändert hat. Das ist doch die gleiche Finanzierung wie seit Jahren schon.

Man musste sich auch fragen, ob die AWO in Dortmund als Träger der hauptamtlichen Arbeit des ALZ und einer unabhängigen Erwerbslosenberatung die richtige Wahl und der glasklare Interessenkonflikt nicht vorprogrammiert war.

Eine „unabhängige Erwerbslosenberatung“ ist niederschwellig angelegt, basiert auf den Prinzipien der Freiwilligkeit und Vertraulichkeit und findet auf Wunsch anonym statt. Anonymität und Freiwilligkeit sichern eine hohe Akzeptanz durch die betroffenen Menschen. Die sanktionsfreie, parteiliche Beratung zielt im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes auf die Verbesserung der Lebenssituation der Ratsuchenden. Sie eröffnet auch die grundsätzliche Möglichkeit der Auseinandersetzung mit den psychischen Folgen der Arbeitslosigkeit. Freiwilligkeit und Vertraulichkeit sind unabdingbare Voraussetzung für eine mentale Einstellung auf die Entwicklung und Vorstellung beruflicher Perspektiven mit der dazu gehörenden Überprüfung, Überarbeitung, Veränderung von Einstellungen und Entwicklung einer realen Einschätzung der individuellen Situation und Perspektiven.

Die AWO ist auf die Finanzierung durch die Kommune angewiesen und hat hohe Einnahmen vor allem durch die Maßnahmen am Arbeitsmarkt der Jobcenter, die wiederum die erwerbslosen Menschen unter ihrer Knute nehmen, sie als 1€-Jobber und Niedriglöhner für den Arbeitsmarkt zurichten und sie dann für die Profit/ Zweckbetriebe, auch die der AWO, zur Verfügung stellen.

So wurde in Dortmund die „Krise“ im ALZ gelöst und das Zentrum funktioniert auch heute noch völlig unauffällig vor sich hin, immer unterstützt von dem DGB bzw. seinen Mitgliedsgewerkschaften.

Rolle der Gewerkschaften

Die Arbeit bei der AWO in Dortmund als Träger des ALZ ist, wie bei den Wohlfahrtsunternehmen allgemein, sowie die Care-Arbeit insgesamt, eingebettet in ein System korporatistischer Regulierung und markt-wettbewerblicher Steuerung, mit vielfältigen horizontalen und vertikalen Arenen der Aushandlung von Entgelten und Arbeitsbedingungen.

Die isolierten Arbeitsrechtssysteme, Akteursstrukturen, Verhandlungsszenarien und Handlungsroutinen haben nicht nur eine aufgesplitterte Landschaft tariflicher Abschlüsse und Vereinbarungen hervorgebracht, sondern dieses verbändegeprägte Institutionensystem trägt dazu bei, dass die Verhandlung und Durchsetzung arbeitspolitischer Interessen in der Care-Arbeit gegenüber der Politik, aber auch gegenüber anderen Wirtschaftsbranchen, erheblich erschwert ist.

Das System der Arbeitsbeziehungen ist historisch gewachsen und letztlich das Ergebnis einer zwischen Staat, Wohlfahrtsverbänden und Wirtschaft verhandelten Ordnung.

Die Gewerkschaften haben tatenlos zugeschaut als das Kapital antrat, sich in die Care-Wirtschaft einzukaufen und sie durch betriebswirtschaftliches Management, Budgetierung und Pflegesatzverhandlungen aufzuwerten, mit dem Preis der Abwärtsspirale bei den Löhnen und Arbeitsbedingungen. Die Ökonomisierung von Care-Arbeit ist aber nicht allein das Ergebnis der Einführung marktlich-wettbewerblicher Mechanismen in den Sozialsektor, sondern die Abwärtsspirale von Löhnen und Arbeitsbedingungen wurde auch durch das Zusammenwirken von branchenspezifischer Regulierung und Steuerung möglich, sie war immer schon eingebettet in einen fragmentierten und desorganisierten institutionellen Rahmen zur Aushandlung von Entgelten und Arbeitsbedingungen.

Das wichtigste Anliegen der Gewerkschaften ist und war es immer schon, den Faktor Arbeit zu kartellieren und Vollbeschäftigung zu erreichen und dabei sollte es um jede Stelle gehen, die, wenn möglich, mit einem Mitglied besetzt ist.

Für den Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbereich bzw. dem gesamten Care-Bereich scheint das nicht mehr zu gelten. Obwohl die zuständigen Gewerkschaften die Ausbeutung und Überlastung der Beschäftigten anprangern, lassen sie es zu, dass Betrügereien mittlerweile systematisch ablaufen können. Ihnen ist bekannt, dass in den einzelnen Einrichtungen Stellen nicht besetzt sind und die meist öffentliche Finanzierung dafür weiterläuft, mit Wissen und Duldung der Beteiligten.

Die Gewerkschaften scheuen sich, dieses kriminelle Vorgehen der Unternehmen zu skandalisieren und die Aufsichtsgremien und -behörden zu informieren. Sie haben Angst, dass die Betriebe, die zu Unrecht kassierten öffentlichen Personalkosten zurückzahlen müssen und die Einrichtung in die Insolvenz gehen muss, mit dem größeren Verlust von Arbeitsplätzen als bei der Nichtbesetzung. Sie haben seit vielen Jahren dabei nur zugeschaut, wenn der Anstellungsträger schlechter bezahlte Leiharbeitskräfte über eigene Sozialdienstleistungsgesellschaften eingesetzt hat und den Konflikt dahin ausgerichtet, darüber intern zu streiten, ob die outgesourcten Beschäftigten zu ihrer oder einer anderen Gewerkschaft gehören.

Sie lassen ihre Mitglieder im Regen stehen, die immer wieder mit Kündigung, Geschäftsgeheimnisverrat und Schadensersatzleistungen von den Unternehmen bedroht werden, wenn sie als Whistleblower die zuständigen Stellen informieren oder an die Öffentlichkeit gehen.

So auch bei den Versuchen, wenn sich die erwerbslosen Menschen selbst organisieren wollen.

PS: Die Zahl der offiziell gemeldeten arbeitslosen Menschen ist im Januar 2026 auf 3.085.000 gestiegen – 51 Jahre später als die Ein-Millionen-Grenze überschritten wurde.

 

 

 

 

 

Quelle: WAZ, unabhängige Beratung/Sozial Extra

Bild: ALZ