In einem gemeinsamen Artikel in der FAZ (8.9.26) „Gemeinsam für Standort und Beschäftigung“ schreiben Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) und Katja Scharpwinkel, Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC): „Die Bundesregierung will Deutschland mit einer Reformagenda wieder auf Wachstumskurs bringen. Neu ist diese Ankündigung nicht. Neu ist aber die Qualität der Debatte: Die Anfang Juli vorgestellten 34 Maßnahmen sind eine zwar umstrittene, aber diskussionswürdige Grundlage zur Stärkung von Wachstum, Investitionen und Beschäftigung in Deutschland.“
Dann stellen sie fest: „Zehntausende Arbeitsplätze wurden abgebaut, weitere könnten folgen – mit massiven Konsequenzen für die betroffenen Menschen, Regionen und die Wertschöpfung Deutschlands. An einem Arbeitsplatz in der Industrie hängen drei bis fünf weitere Stellen im Dienstleistungssektor.“
Was schließt der interessierte Gewerkschafter aus diesen Äußerungen? Wie Herr Vassiliadis (IG BCE) und Frau Scharpwinkel (BAVC) die Chemiebranche retten wollen weiterlesen


